Liebe

Hallo, du wunderbarer Mensch!
Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast.

Hast du die Diagnose Krebs bekommen oder recherchierst du für jemanden, der durch diese herausfordernde Zeit geht?

 Egal welcher Grund dich hierher geführt hat,
ab hier wird sich einiges ändern. Du wirst dein Leben nun wieder selber in die Hand nehmen.

Egal, welchen Weg du einschlagen wirst,
sieh diese Seite und die Empfehlungen, die ich dir gebe als Unterstützung für dich, deinen Körper und deinen weiteren Weg.

Natürlich ist es traurig, dass du die Diagnose Krebs erhalten hast. Was auch immer scheinbar dazu geführt hat (Gene, Lebensstil oder etwas völlig anderes) ist jetzt vollkommen nebensächlich. Du schaust ab jetzt nach vorne und ich helfe dir dabei. Es ist nicht wichtig, wann die Diagnose gestellt wurde, vor kurzem oder schon längere Zeit her, mit der Umsetzung meiner Empfehlungen, basierend auf meinen eigenen Erfahrungen, kannst du jederzeit anfangen und am besten natürlich sofort.
Es ist nie zu spät.

Solltest du die Diagnose Krebs gerade erst erhalten haben, möchte ich dir sagen, dass du weder heute, noch morgen, noch nächste Woche sterben wirst! Daher nimm dir doch bitte die Zeit, gehe in dich und lausche was das Richtige für dich und deinen Körper ist, wenn es ums Heilen geht. 

"Heilen braucht Zeit - und das schließt auch das Finden des für dich richtigen Weges mit ein."

Die Inhalte

Ein kurzer Blick zurück...

Ich selbst habe die Diagnose Brustkrebs im Juni 2020 erhalten.
Natürlich kam sie zunächst einmal aus dem Nichts, wie man es als Betroffene doch so oft wahrnimmt. Die Tage und Wochen danach wurde ich von diversen Ärzten untersucht, beraten, nochmals untersucht, über die Standard-Herangehensweise aufgeklärt und war einfach nur überrumpelt. Von der Diagnose, den Unmengen an Infos, den tausenden von Fragen und der Flut an Eindrücken.

Nur meine eigene Welt, Zuhause und draußen in der Natur, hatte ich das Gefühl eines sicheren Hafens. Dies war auch schon meine erste Lektion, die ich gelernt habe und schnell für mich etabliert habe:

Lektion 1: Schaffe dir deinen Rückzugsort.

Die zweite Lektion folgte damit Hand in Hand. Nachdem für die Ärzte recht schnell die schulmedizinische Marschroute feststand – drückte ich erstmal den Pause Knopf. 

Lektion 2: Nimm dir die Zeit, die du brauchst.

 Dies war zu diesem Zeitpunkt die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich zog mich zurück, sorgte für einen Tapetenwechsel und einen Ort der Ruhe und klärte meinen Kopf. Ich nutzte die Zeit, um all das gehörte, erlebte und erfahrene zu verarbeiten. Für mich. Ganz ohne Zeitdruck – den die Ärzte so sehr ausüben.

Ich habe mich damals nach den ersten Untersuchungen von den Ärzten zurückgezogen und habe mir zwei Monate Zeit gelassen, um herauszufinden welchen Weg ich gehen möchte. Zwei Monate “Auszeit” in einer Situation, in der der Ratschlag der Ärzte war “wir müssen JETZT SOFORT handeln.”.
Es ist nun mal so, dass Ärzte einem oft Angst machen, dass Druck ausgeübt wird und in eine bestimmte Richtung beeinflusst wird. Für manche Menschen ist es genau das Richtige. Sie möchten an die Hand genommen werden, geben ihre Heilung in die Hände der Schulmedizin und dem Arzt ihres Vertrauens und sie wollen sofort starten. Und das ist OK so, wenn dies ihr Wille ist und sie zu 100% dahinter stehen, mit all der Energie und Kraft ihrer Psyche und ihres Körpers.
Ich will dir an dieser Stelle nur sagen, dass wenn du dich etwas hilflos, überfordert oder überrumpelt fühlst, dann darfst du dich jederzeit zurückziehen und dir die Zeit nehmen die du brauchst, um darüber nachzudenken, was DU möchtest, welche Art der Therapie für dich die Deine ist.

Was du über Krebs wissen solltest

Es gibt viele Meinungen über Krebs, darüber warum er letztendlich entsteht und was die Ursprünge sind.
Manche Forscher sind überzeugt davon, dass der Tumor, der sich im Körper bildet, eine Art „Leber“ darstellt und Giftstoffe sammelt.

Fakt ist, dass jeder Mensch täglich Krebszellen (= "entartete" Zellen, Zellen die auf die Gärung umgestellt haben) bildet,
ein gesunder und gestärkter Körper es jedoch schafft, mit diesen umzugehen, sie wieder zu reparieren oder zu beseitigen.

Bei Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ist der Körper, an einen Punkt gelangt, wo er Unterstützung benötigt. Lange Zeit hat es der Organismus erfolgreich geschafft, stand parat, doch nun kamen einfach zu viele Faktoren zusammen, die in eine Art Überbelastung resultieren, sodass der Körper es nicht mehr alleine bewältigen kann. Ihm fehlt deine aktive Unterstützung. Nun bist du gefragt. Es gibt einige Stellschrauben in diesen komplexen Prozessen, an denen du drehen kannst, damit es dir und deinem Organismus wieder besser geht.

Bedenke eins, dein Körper ist zu keinem Zeitpunkt gegen dich, sondern immer für dich. Dein Körper möchte leben, er möchte überleben. Die entarteten Zellen sind zwar da, aber ohne sie würde der Körper viel früher absterben, würden lebenswichtige Prozesse viel früher versagen. Daher, so bizarr sich das auch anhören mag, sieh die Zellen als eine Art Verlängerung deines Lebens an.

Ich bin mit meinem Wissen und meiner eigenen gesundheitlichen Entwicklung noch nicht so weit, dass ich wissen kann, ob dieser Weg den Krebs komplett heilen kann, definitiv hat dieser Weg jedoch mein Leben zum Positiven verändern. Und das kann er auch für dich erreichen.

Bereit für die Stellschrauben?

Stress

Stress

Ich habe eine gute Nachricht für dich. Ab heute wirst du keinen Stress mehr haben, wenn du dich an die Tipps hältst und dich und deinen Körper auf diese Weise enorm unterstützen möchtest.
Verabschiede dich bitte dringend vom Stress. Jeglicher Art Stress. Negativen Stress komplett streichen, positiven Stress reduzieren. Stress versetzt unseren Körper in Alarmbereitschaft und der Organismus kommt jedes Mal an seine Grenzen. Dein Körper musste bis hierher bereits einiges leisten. Vieles davon bekommst du gar nicht mit, da es tief im Inneren passiert. Denn sobald Symptome da sind, bedeutet das auch, dass dein Körper auf seine Art und Weise schon lange versucht das Ungleichgewicht, das in dir herrscht, auszugleichen.

Ich weiß, es ist nicht immer machbar jeden Stress abzustellen. Als Elternteil einer 7-köpfigen Patchwork-Familie ist mir das durchaus bewusst.
Doch weiß ich aus eigener Erfahrung auch, dass dir sofort mindestens eine Sache in den Sinn kommt, die du direkt verbessern könntest – vor allem jetzt, wo du weißt wie groß der negative Einfluss von Stress jeglicher Art für deine Gesundheit ist. Und wenn du dann diese eine Sache verändert hast, dann setz anschließend noch einen drauf und such dir den nächsten Punkt. Stück für Stück.

Ich habe über einen langen Zeitraum und ziemlich vielen Blutkontrollen hinweg an mir selbst die Erfahrung gemacht, dass Stress dazu führt, dass die Blutwerte, so wie der Tumormarker sich verschlechtern. Die gute Nachricht jedoch ist, dass sie sich andersherum auch verbessert haben, sobald ich ein paar Gänge zurückgeschaltet habe, mich komplett und absolut bewusst über einen längeren Zeitraum entspannt habe. Am besten geht das Entspannen natürlich, wenn du die Möglichkeit hast eine Auszeit nur für dich zu nehmen. “Das geht doch nicht!“, sagst du?

Wenn nicht jetzt, wann denn dann?

Achte mal darauf was alles geht, sobald es von dir eine PRIORITÄT bekommen hat. Und genau so solltest du deinen Körper und deine Gesundheit auch betrachten – als TOP-Priorität. Vor allem jetzt.

Stress hat auf jeden Körper negative Auswirkungen und ein angeschlagener Körper kommt mit Stress einfach nicht klar. In solch einer Situation bleibt keine Zeit für Aufräumarbeiten oder Heilung. Dies ist nur in einer entspannten und ruhigen, seelischen und körperlichen Verfassung möglich. Es gibt dabei viele unterschiedliche Arten von Stress.nbsp;

Ernährungsbedingt

falsche Ernährung, zu viele Transfette und Kohlenhydrate, tierisches Eiweiß

Psychisch

Streit, Geldnot, Liebeskummer, Tod, Arbeit

Nährstoffmangel

Zinkmangel, Vitamin B12 Mangel, Magnesiummangel oder auch durch Medikamente verursacht

YMN Masterclass Stress Icon

Physisch

körperliche Belastung

Schlafstörungen

keine Zeit zur Regeneration durch Schlafmangel

Urlaubsstress

Ja, du hast richtig gelesen. Die falsche Art Urlaub wirkt kontraproduktiv.

Gerade auf den Punkt Nährstoffmangel gehe ich noch detaillierter ein, da dieser ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt ist – egal für welchen Weg der Heilung du dich entscheidest. So kannst du beispielsweise deinen Körper bei einer Chemotherapie oder Antihormon-Therapie wunderbar mit den richtigen Nährstoffen unter die Arme greifen.
Nährstoffe

Nährstoffe

Nährstoffe sind überlebensnotwendig! Ohne diese können wir schlicht und einfach nicht lange überleben. Das ist Fakt. Der andere Fakt ist, dass wir über unsere normale Durchschnittsernährung kaum noch Nährstoffe zu uns nehmen. Unser Obst und Gemüse vom Feld hat über die Jahre an Nährstoffen stark eingebüßt. Stattdessen nimmt die Zahl der Umwelt-Giftstoffe zu und oben drauf nehmen wir durch unsere Ernährung auch immer mehr Zucker und/oder Transfette zu uns. Wir strapazieren nicht nur unseren Organismus (siehe Punkt Stress) sondern bringen den Nährstoffhaushalt in eine absolute Dysbalance. Sobald dein Körper jegliche Form von Krankheits-Symptomen zeigt, und Krebs ist ein riesiges Symptom, dann ist dein Körper, sind deine Nährstoffe, aus dem Gleichgewicht geraten. Es wird allerhöchste Zeit den Organismus wieder zu unterstützen und ihm mit zwei einfach Schritten unter die Arme zu greifen: 1. Lass alles weg, was deinen Körper schwächt oder belastet. 2. Stärke ihn mit einer guten, ausgewogenen Nährstoffzufuhr.

„Aber ich ernähre mich doch schon gesund!“. Wenn dies bedeutet, dass du (mehrmals) täglich verschiedenes Gemüse isst, ist das super! Ganz ehrlich! Eine wunderbare Grundlage, um darauf aufzubauen. Leider reicht es heutzutage nicht mehr aus, vor allem dann nicht, wenn dein Körper zu Höchstleistung angetrieben werden soll. Warum? Weil unser Gemüse, wie oben erwähnt, mittlerweile nicht mehr die Menge an Nährstoffen enthält, wie es früher mal der Fall war. Ein kurzes Beispiel zur Veranschaulichung: Der durchschnittliche Anteil an Kalzium in Gemüse ist über einen Zeitraum von 50 Jahren um 19% gesunken und dies gilt auch für weitere Nährstoffe. Den größten Verlust gab es beim Anteil an Kupfer in Gemüse, welcher um mehr als 80% zurückgegangen ist. Dies kann man weiter und weiter spinnen. Hinzu kommen die mittlerweile enorm langen Transportwege von Obst und Gemüse. Dabei wurde beispielsweise nachgewiesen, dass innerhalb der 10 Tage, die ein Broccoli vom Feld bis auf deinen Teller braucht, sich die Menge seiner Nähstoffe auf 40-80% reduziert. Ursprung, Lagerung, Transport, Zubereitung. Oft wird das Obst und Gemüse unreif gepflückt, weil es einen langen Transportweg hat und „perfekt aussehend“ im Supermarkt landen soll. Es wird also gepflückt, wenn es noch nicht einmal sein vollstes Potential entwickelt hat. Dies alles spielt in den Punkt mit rein, dass selbst eine gemüse- und obstlastige Ernährung allein meist nicht ausreichend ist. Genau das habe ich auch an mir selbst erfahren. Ich hatte mich bereits 1,5 Jahre gesund (vegan bis hin zu pflanzlich vollwertig) ernährt. Gemüse und Obst auf täglicher Basis, Verzicht auf Zucker und Getreide. Und trotzdem zeigte mir die damals aktuelle Blutanalyse, dass ich in einigen Nährstoffen einen Mangel aufwies. C’est la vie, könnte man sagen. Aber ich habe daraus gelernt. Zeitnah zu diesen Blutergebnissen startete ich mit der Supplementierung der wichtigen Nähstoffe, basierend auf den aktuellen Ergebnissen, um meinen Körper zu unterstützen und mich gesund zu pflegen. Und weil ich dieses Thema - unser Körper, die Balance der Nährstoffe - so spannend finde, begann ich meine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin.

Meine gesammelten Erfahrungen am eigenen Körper, zig Gespräche mit Ärzten und die Ausbildung erlauben es mir ein paar Empfehlungen aussprechen zu können, an die ich mich auch selbst halte. Die folgenden Nährstoffe lasse ich regelmäßig checken und passe die Supplementierung der entsprechenden Nährstoffe den Ergebnisse an. Zumindest eine Bestandsaufnahme macht auch bei dir in jedem Falle Sinn! Denn egal für welchen Heilungs-Weg du dich entscheidest, ein ausbalanciertes System resultiert in einen gestärkten Körper. Und genau das ist, was du nun brauchst. Checkliste für die Blutanalyse Vitamine Vitamin A (wichtig für die Zellwand) Vitamin B3 Vitamin B6 Vitamin D3 Vitamin K Mengenelemente Calcium Magnesium Natrium Kalium Spurenelemente Zink Selen Lipidperoxidation Nitrosativer Stress Triglyceride

Welche Nährstoffe einnehmen und wie viel? Solange du keine Blutanalyse durchgeführt hast, könntest du bereits die folgenden Nährstoffe nach Angabe der Packungsbeilage einnehmen, um schon mal den ersten Schritt zu gehen. Dies sind die Nährstoffe, die bei Krebs oft in den Mangel geraten. Vitamin C, Antioxidantien Vitamin D3 Vitamin K Magnesium Zink Kalium Omega-3-Fettsäuren Sobald eine Blutanalyse durchgeführt wurde, kannst du gezielt die Präparate zu dir nehmen, die dein Körper laut den Ergebnisse benötigt. Die genaue Dosierung sollte immer in Absprache mit einem begleitenden Arzt passieren. Als Randnotiz sei aber bereits erwähnt, dass es vor allem unter Therapie gut möglich ist, dass die obere Grenze der Normwerte angestrebt werden sollte, um dem Körper genug Stoffe zur Verfügung zu stellen.

Blutanalyse Wie funktioniert das mit der Blutanalyse der Nährstoffe? Entweder du gehst direkt zu einem Orthomolekular-Mediziner, der per Blutabnahme dein Blut untersuchen lässt, es einschickt und es dir auch erklärt. Oder du gehst zu deinem Hausarzt, zeigst ihm die Liste der Vitamine, die du untersucht bekommen möchtest. Meistens sagen die Ärzte, dass das nicht nötig wäre. Wobei ich diese Aussage so gar nicht verstehe, denn Nährstoffe bedeuten Leben. Ohne Nährstoffe können wir einfach nicht überleben. Darüber hinaus dreht sich auch hier, wie an so vielen anderen Stellen in unserem komplexem System, vieles um die Balance. Wenn die Nährstoffe nicht in Balance stehen und eine Grundversorgung gegeben ist, bringt es auch nicht viel an anderen Stellschrauben zu optimieren. Aber nun erst einmal zurück zum Punkt. Die Analyse der Vitamine muss meistens selbst bezahlt werden. Jedes Labor hat dabei seine eigenen Preise, welche du natürlich vorher einfordern kannst. Entweder schickt der Hausarzt dein Blut an ein Labor seines Vertrauens oder aber du suchst dir ein Labor aus, wo der Hausarzt dein Blut hinschicken kann. Nach ca 7-10 Tagen gibt es die Ergebnisse. Es macht immer Sinn, eine Nährstoff-Analyse durchzuführen bevor du mit der Essensumstellung und der Einnahme von Vitalstoffen beginnst, um genau zu wissen, auf welche Bereiche du besonders achten solltest und um deinen Erfolg später besser feiern zu können. Denn Zahlen lügen nicht 😉

Proteine

Proteine

Ein Punkt, den ich gar nicht oft genug wiederholen kann: tierische Eiweiße sorgen im Körper für Entzündungen. Das ist einfach so.
Proteine generell braucht der Körper aber, um reibungslos zu funktionieren. Daher ist logischerweise meine Empfehlung auf tierische Produkte nach und nach komplett zu verzichten und dafür auf pflanzliche Proteine zu wechseln. Pflanzliche Proteinquellen sind Linsen, Kichererbsen, Kürbiskerne, Hanfsamen, Cashewkerne, Bohnen und vieles mehr. Dabei ist Protein nicht gleich Protein und es ist wichtig, zwischen den Quellen zu wechseln, um die verschiedenen Arten abzugreifen. Generell gilt macht Abwechslung und Vielfalt eine gesunde Ernährung aus.

Darmaufbau

Darmaufbau

Hast du schon mal von ‚leaky gut‘ gehört, ein Symptom, das immer öfter auftaucht, jedoch sehr häufig auch unbeachtet bleibt. „Leaky gut“ bedeutet so viel wie „ein Darm mit Löchern“. Und es handelt sich dabei tatsächlich um kleine waschechte kleine Löcher in der Darmwand. Doch woher kommen die Löcher? Es gibt verschiedene Gründe dafür. Ein sehr wichtiger Grund ist unsere aktuelle Essgewohnheit. Zum Beispiel sorgt das Gluten in Getreide dafür, dass die Darmwand dünner wird und nach und nach ihren Auftrag als Trennwand zwischen unserem Inneren und der Außenwelt nicht mehr erfüllen kann.

Warum ist das schlecht? Weil dann die Gifte, die eigentlich durch den Darm hinausbefördert werden, ein Tor zu unserer Innenwelt haben und dieses Tor auch benutzen. Daraus entstehen viele Krankheiten, darunter auch Allergien, schlechte Haut, ein schwaches Immunsystem und vieles mehr. Was kannst du tun? Zum einen, die Lebensmittel weglassen, die den Darm schädigen und auf der anderen Seite, den Darm mit guten Darmbakterien unterstützen. Am besten eignen sich Darmkuren aus der Apotheke, die vor allem, aber nicht ausschließlich, nach Gabe von Antibiotika empfohlen werden. Darüber hinaus könntest du die Ballaststoffmengen, die du zu dir nimmst erhöhen. Ballaststoffe sind nämlich nicht nur für dich, sondern auch für deinen Darm eine gute Sache.

Falls du noch weitere Unterstützung in dieser Hinsicht benötigst, dann sprich mit einem Orthomolekular-Mediziner deiner Wahl oder gehe auch gerne mit mir in einen ersten Austausch.

Die was-ich-sofort-tun-kann Liste

Du hast eine Krebs-Diagnose erhalten und möchtest nun sofort handeln, um deinen Körper für das, was ist und was da noch kommt zu stärken?
Was du sofort tun kannst:

Schlechtes weglassen und das Gute in dir stärken!

Im nächsten Schritt:
Wie du recht eindeutig siehst, ist kein Platz für tierische Produkte, wenn du deinen Körper stärken und den konsequenten Weg der Heilung gehen möchtest.

Was mit zur Heilungsbasis gehört ist Bewegung.
Es muss dabei nicht mal das intensive Sportprogramm sein. Tägliche Spaziergänge von ca 60 Minuten bei unterschiedlichem Tempo sind eine solide Basis. Bewegung regt den Stoffwechsel an, du erhältst frische Luft, deine Muskulatur und deine Knochen werden gestärkt – und es tut zwischendurch einfach mal verdammt gut rauszukommen! Im Idealfall verlagerst du die Bewegungseinheiten in den Wald und nutzt gleichzeitig noch die heilende Wirkung des Waldbadens…aber das ist nochmals ein ganz anderes Thema:)

Du musst diese Liste nicht perfekt und dogmatisch angehen. Und es ist sicherlich auch eine riesen Herausforderung alles auf einmal umzusetzen. Aber nimm es Schritt für Schritt, so wie es für dich passt, so wie du es am besten in deinen Alltag integrieren kannst. Jeder dieser Schritte geht auf jeden Fall in die richtige Richtung und je mehr du mit der Zeit für dich abhaken kannst, desto besser! Dein Zustand wird sich schon auf dem Weg dorthin bessern. Mehr als alles andere geht es nun um dich, deinen Körper und deine Gesundheit.

Nimm es für dich mit wie ein Mantra:

"Schlechtes weglassen und das Gute in mir stärken!"

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